Die 3 Säulen der Agilität – Teamarbeit, Lebenslanges Lernen und Bewegung

Die 3 Säulen der Agilität
Die 3 Säulen der Agilität

In der agilen Arbeitswelt achten wir heute in der Hauptsache auf die Arbeit im Team. Aus meiner Sicht sind KnowHow rund ums Lebenslange Lernen wenigstens genauso wichtig. Agilität im Team und im Geistigen sollte im Idealfall zusätzlich von physischer Bewegung begleitet werden. Sport, Hobbys, Reisen schaffen Ausgleich und unterstützen die beiden anderen Säulen der Agilität.

Die Frage, wie das Haus der Agilität für jeden einzelnen aussieht, kann ich nicht beantworten. Ich möchte aber in der nächsten Zeit vorstellen, aus welchen Bausteinen das Haus bei mir aufgebaut ist. Vielleicht mögt Ihr später euer Haus auf euren eigenen drei Säulen aufbauen?

Das Barcamp.ruhr 9 in bunt: KAWAs nach Vera F. Birkenbihl

Logo vom Barcamp.ruhr9
Logo vom Barcamp.ruhr9, das 8. Barcamp der Metropole Ruhr.

 

KAWAs nach Vera F. Birkenbihl sind etwas verwand zu MindMaps, allerdings geht es darum, möglichst kreativ zum bunten Wort in der Mitte zu assoziieren.

Video in dem Vera F. Birkenbihl KAWAS erklärt.

KAWA zur Eröffnung

KAWA zur Eröffnungssession Los geht's: Zwei spannende Tage mit klasse Menschen, Orgateam @bertholdb und @fernmuendlich, im Unperfekthaus in Essen
KAWA zur Eröffnungssession Los geht’s: Zwei spannende Tage mit klasse Menschen, Orgateam @bertholdb und @fernmuendlich, im Unperfekthaus in Essen

Session „Entwickeln einer Mobile App – und wie man dabei seine Haare verliert am Beispiel von Spotter-App“ @OrangeCoding

KAWA zur Session zu Entwicklung von Mobile Apps / Ladet Spotter-App fürs Iphone herunter!
KAWA zur Session zu Entwicklung von Mobile Apps / Ladet Spotter-App fürs Iphone herunter!

Meine Session zu ABC-Listen:

KAWA zu ABC-Listen nach Vera F. Birkenbihl zu meiner Session
KAWA zu ABC-Listen nach Vera F. Birkenbihl zu meiner Session
ABC-Liste zu ABC-Listen
ABC-Liste zu ABC-Listen
Spontane ABC-Liste zum Ablauf der Session
Spontane ABC-Liste zum Ablauf der Session
Meine (fast leere) Liste zu Tieren / Die Tiere-Listen der Session-Teilnehmer waren voll bis auf X (Wer kennt ein Tier, das mit X anfängt?)
Meine (fast leere) Liste zu Tieren / Die Tiere-Listen der Session-Teilnehmer waren voll bis auf X (Wer kennt ein Tier, das mit X anfängt?)

@cc_Raffael stellt in seiner Wissenschmiede Lernen (nicht Pauken) nach der Birkenbihl-Methode vor

@cc_Raffaels Session: Wissenschmiede Teil 1 / Methodik nach Birkenbihl wie man ein etwas wirklich lernt.
@cc_Raffaels Session: Wissenschmiede Teil 1 / Methodik nach Birkenbihl wie man ein etwas wirklich lernt.

Tag 2: IoT-Session Feinstaub-Messgerät für 25 Euro selberbauen Luftdaten.info

Tag 2: Feinstaubmessung zum Selbstbau mit ESP8266 (Achtung: Fehler im KAWA) Siehe luftdaten.info
Tag 2: Feinstaubmessung zum Selbstbau mit ESP8266 (Achtung: Fehler im KAWA) Siehe luftdaten.info

Eine von 3 Ratgeber-Sessions von @tmmd: Komfortabel mit der Bahn fahren

KAWA zur Session "komfortabel Bahn fahren" von @tmmd
KAWA zur Session „komfortabel Bahn fahren“ von @tmmd

Noch einmal @cc_Raffael: Wissenschmiede Teil 2, jetzt geht es in die Praxis

Wir stecken uns ein Ziel für das nächste Jahr. Ich möchte im nächsten Jahr bei der Serienjunkies-Session von @scotty die Serien im Orginalton besser verstehen um auch so viel Spaß zu haben wie die anderen Teilnehmer.

Session Wissenschmiede Teil 2 / Jetzt wird es konkret: Was will ich in 2016 lernen?
Session Wissenschmiede Teil 2 / Jetzt wird es konkret: Was will ich in 2016 lernen?

@petrageerken stellt den Onlinedienst Storify vor. SocialMedia einfach redaktionell aufbereiten

IMG_2920

Danke an die Sponsoren und an die Organisatoren @fernmuendlich und @bertholdb!

Die Sponsoren... Danke, Danke, Danke!!!
Die Sponsoren… Danke, Danke, Danke!!!


communicode


GLS Bank


RWE


dotRuhr


Rheinschafe


9elements


Global Village3


netzkommune


IOM


Lokalkompass


agile ruhr


KreativeKommunikationsKonzepte


Brandwatch

Wissensinseln

Das Entwicklerteam hat es leicht. Egal wie man arbeitet, früher oder später bekommt jeder eine Vorstellung davon was die Teammitglieder können, welche Stärken und Schwächen es gibt.

Sogar in verteilten Entwicklerteams bekommen die Teammitglieder nach und nach einen Überblick über die Kollegen: Letzlich arbeitet man gemeinsam an einem Produkt oder Projekt und kennt das Gesamtziel.

Wie bekommt man aber bereichsübergreifend einen Überblick über seine Kollegen in der Abteilung? Und was ist, wenn die Abteilung aus Aussendienstlern und Projektmitarbeitern besteht, die mehr als die Hälfte der Arbeitszeit beim Kunden vor Ort sind?

Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern ist ist hier die große Aufgabe. Wissensmanagement.

Man kann sich die Wissensbereiche als Inseln vorstellen, auf denen die Mitarbeiter, mit entsprechendem Wissen aufhalten? Auf einem Blatt Papier kann man das leicht aufmalen. Aber wie sollen die verteilten Kollegen davon profitieren? Wie sollen Sie Ihren „Wohnbereich“ auf den Inseln auf dem Blatt Papier hinzufügen?

Wissensmanagement katalogisiert Wissensinseln, Projektinformationen, Produktinformationen, Mitarbeiterwissen. Aber es gibt keine Landkartendarstellung mit Informationen zu dem Wissen wieder. Die Information steckt in der Datenbank. Kann man hier vielleicht bessere Visualisierungen schaffen?

Selbstreflektion als Selbstretrospektive

Ich finde den Tweet nicht wieder… er ging ungefähr so:

Eine gut moderierte Retro ist ein guter Weg um auf das vergangene Jahr zurückzublicken.

Richtig!

Daher kommen die Überschriften von diesem und vom letzten Blogeintrag.

Aber so ganz einfach ist es nicht: Ich schaue meist um den Jahreswechsel herum schon auf mich selbst. Auf das ganz persönliche, das familiäre, das berufliche. Ich mache diesen Rückblick bewußt für mich allein. Jetzt wird es mit dem gut moderiert natürlich spannend. 😉

Eine Retro im Team dauert 3..4 Stunden. Das geht bei meiner „Selbstretro“ auch nicht. Mein Jahresrückblick entwickelt sich stufenweise in mehreren Tagen.

Außerdem nutze ich Fragetechnik, ABC-Listen und KaWas um nach und nach einen tiefergehenden Überblick zu erhalten.

Selbstreflektion oder Selbstretro ist also sicher vergleichbar mit Team-Retrospektiven. Es gibt aber Unterschiede. Andererseits kann man vielleicht aber auch für sich selbst Retroarten, z.B. „Start, Stop, Continue“, verwenden. Umgekehrt ist vielleicht manchmal sinnvoll, auch Team-Retros über ein paar Tage zu verteilen.

Retrospektive mit sich alleine: Das ist Selbstreflektion, oder?

  • Was ist im letzten Jahr so passiert?
  • Wo stand ich vor einem Jahr?
  • Wo wollte ich in dem Jahr hin?
  • In welche Richtung soll es im neuen Jahr gehen?

Eigentlich ist so eine Selbstreflektion gar kein Problem… Stimmt nicht ganz. Wenn ich das letzte Jahr komplett aus dem Gedächtnis erinnern soll, bin ich sehr schnell am Ende. Die Gegenwart ist wie eine Autofahrt auf einer Autobahn. Genau, wie einem die wenigsten konkreten Orte der Fahrt im bewußt werden, bleibt aber klar hängen, dass es am Kamener Kreuz vorbei ging.  Beim Rückblick in die Vergangenheit ist es so, dass einem zuerst meist nur Highlights wie der Urlaub schnell einfallen.

Fleissige Tagebuchschreiber sind hier die klaren Gewinner. Dazu fehlt mir die Disziplin. Um wieder eine Analogie zum Auto zu finden: Ich bin auch kein ordentlicher Fahrtenbuchschreiber.

Tatsächlich gibt es schöne andere Wege, Gedanken, Ereignisse, Ziele, Rückblicke usw. festzuhalten und zu entwickeln. Tatsächlich besteht die Möglichkeit die eine oder andere Erinnerung wieder aus dem  Unterbewusstsein hervorzulocken. Vera F. Birkenbihl würde das Recherche im „inneren Archiv“ nennen.

Kawa Kreativität

Ich werde in der nächsten Zeit hier einen Blick darauf werfen, wie und welche Denk- und Kreativitätstools ich nutze,  um meine Entwicklung und Gedanken zu reflektieren.

Kawas nach Vera F. Birkenbihl sind ein Denk- und Kreativitätstool (siehe Bild).

Es wird vielleicht auch einmal interssant sein, in Prosa festgehaltene Texte einmal mit Stichworten, Zeichnungen usw. zu vergleichen. Welche Darstellungs-Formen kommen dem Denken und welche kommen dem Kreativen näher?